Universität erweitert Angebot bei den Masterstudien

21.07.10Neuigkeiten aus Graz
erweitertes Angebot an der Uni Graz

erweitertes Angebot an der Uni Graz

Die Universität Graz erweitert ihr Studienangebot ab dem Wintersemester 2010/11 auf über 100 Studien. Angeboten werden sechs neue Regelstudien auf Masterebene und ein Doktoratprogramm.

Im Wintersemester 2009/10 ist die Zahl der Studierenden von 22.000 auf rund 27.000 gestiegen, etwa 4.000 davon haben neu begonnen. Den Studierenden stehen mehr als hundert Bachelor-, Master- und Diplomstudien zur Auswahl. Die sechs neuen viersemestrige Masterstudien im Wintersemester 2010/11 sind: Philosophie der Politik, Ökonomie und des Rechts, Angewandte Ethik, Europe, digital Media, Arts and Cultural Heritage Studies, Global Studies sowie Pflanzenwissenschaften. Weiters wird das Bachelor-Studium für Deutsch und transkulturelle Kommunikation sowie das Doktoratprogramm Menschenrechte und Demokratie eingeführt, so Pressesprecher Andreas Schweiger. Mit Philosophie der Politik, Ökonomie und des Rechts sowie dem Masterstudium Angewandte Ethik werden laut Schweiger zwei “weitgehend berufsbegleitende” Studien angeboten. Das Masterstudium Europe, digital Media, Arts and Cultural Heritage Studies wird in Kooperation mit den Universitäten Coimbra, Köln, Turku und Salento geführt und zielt auf Absolventen aus dem Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften ab, die Kulturprojekte für die Multimedia-Industrie sowie kulturelle und öffentliche Institutionen planen und umsetzen wollen. Ein Auslandssemester an einer der Partner-Unis ist verpflichtend. Die Vermittlung vertiefter Kenntnisse von Globalisierung in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft, Recht, Politik und nachhaltige Entwicklung fokussiert das MA-Studium Global Studies. Im Rahmen der NAWI-Graz, der Kooperation von Universität Graz und TU Graz, wurde das Masterstudium Pflanzenwissenschaften aufgestellt.

Das neue Doktorprogramm Menschenrechte und Demokratie beschäftigt sich mit menschenrechtliche Fragen und interdisziplinäre Vernetzungen. Es wird am Europäischen Trainings- und Forschungszentrum für Menschenrechte und Demokratie der Uni Graz (Uni-ETC) angeboten wird. Beteiligt sind 15 Professoren aller Fakultäten.


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