Am besten gelingt das Rezept, wenn man alle Zutaten einige Zeit vor dem Backen aus dem Kühlschrank nimmt. Wenn alle Zutaten zimmerwarm sind, wird der Butter-Abtrieb sehr schaumig und die Gefahr, dass die Masse beim Einrühren der Eidotter gerinnt, ist viel geringer.
Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
Die zimmerwarme Butter mit dem Staubzucker und dem Vanillezucker in einer Küchenmaschine cremig schlagen.
Die Eier nach und nach trennen, die Eidotter kommen langsam - nach und nach - zum Butter-Zucker-Abtrieb, das Eiweiß in eine hohe Schüssel.
In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in Würfel schneiden. Tipp: Die geschälten Äpfel immer in eine Schüssel mit Wasser geben, die verhindert man, dass sie braun werden.
Die Äpfel mit etwas Zimt bestreuen und durchmischen. Wer es ganz süß mag, kann auch etwas Zucker hinzufügen.
Wenn alle Eidotter im Abtrieb sind, wird der Eischnee mit dem Kristallzucker und einer Prise Salz aufgeschlagen. Am schnellsten geht das in einer hohen Schüssel mit dem Schneebesenaufsatz des Stabmixers.
Den Topfen unter den Abtrieb rühren, das Mehr mit etwa ⅓ des steifen Eischnees unter die Masse rühren, den restlichen Einschnee vorsichtig unterziehen.
Ein Backblech mit Backpapier belegen, die Masse aufstreichen.
Die Äpfel auf der Masse verteilen.
Bei 180 °C °C Umluft für etwa 30 - 35 Minuten backen. Nadelprobe machen.