Der Trend „Color Hunt“: Fundstücke aus Graz

Wer in Graz unterwegs ist, merkt schnell, wie sehr Farben den Blick lenken – zwischen Murpromenade, Innenstadtgassen, Lend-Vibes und den vielen kleinen Details rund um Märkte, Cafés und Schaufenster. Genau hier setzt der Trend „Color Hunt“ an: eine spielerische Foto-Challenge, bei der ein Farbton „gezogen“ wird und danach im Alltag „gejagt“ wird. Ob Street-Art, Architektur-Detail, Auslage, Food oder ein zufälliger Farbakzent am Weg – Hauptsache echt entdeckt und klar in der Trendfarbe.

Das Schöne daran: Graz liefert dafür unendlich viele Motive. Die Stadt ist kompakt, abwechslungsreich und voll von Ecken, die man sonst oft übersieht – bis eine Farbe plötzlich zum roten (oder eben pinken) Faden wird.

Galerie: Die Redaktion hat „PINK“ gezogen

Pink war die gezogene Farbe – und Graz hat geliefert. Von knallig bis pastellig, von glänzend bis matt: Hier sind unsere pinken Fundstücke aus der Stadt. Allesamt entstanden in der Innenstadt, rund um die Murpromenade, Mariahilfer Platz und Lendplatz.

Was steckt hinter dem Trend „Color Hunt“?

Der Trend „Color Hunt“ funktioniert wie eine Farbjagd: Eine Farbe wird zufällig ausgewählt (oder bewusst festgelegt), dann geht’s los – mit offenen Augen und Kamera. Statt „perfekter“ Fotos geht es ums Entdecken. Wer einmal damit anfängt, kennt das Gefühl: Plötzlich taucht „die eine Farbe“ überall auf – als Schriftzug, im Fenster, als kleines Detail an einer Wand oder als Farbtupfer mitten im Alltag.

Jetzt bist du dran: Mach mit bei der „Color Hunt“

Jetzt wird’s bunt: Die „Color Hunt“ lässt sich perfekt in einen Spaziergang durch Graz einbauen – egal ob in der Innenstadt, in Lend und Gries oder rauf Richtung Stadtpark und Uni-Ecken. Kamera raus, Farbe im Kopf behalten, und los.

  • Farbe wählen oder ziehen und beim nächsten Weg ganz bewusst danach Ausschau halten.
  • Foto machen und teilen – gerne mit kurzem Hinweis, wo in Graz das Farb-Fundstück entdeckt wurde, und @wirliebengraz markieren.

Pink war erst der Anfang. Welche Farbe soll die Redaktion als Nächstes „ziehen“?

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