Studienstart in Graz 2026: Der große Erstsemester-Guide für Uni, Wohnen, Öffis, Geld und Freizeit
Für Tausende Studienanfänger:innen beginnt in Graz in diesen Tagen ein neuer Lebensabschnitt. Stundenplan erstellen, Wohnung anmelden, Studierendenausweis aktivieren, das richtige Öffi-Ticket finden, Krankenversicherung klären – und nebenbei sollte auch noch herausgefunden werden, wo eigentlich der Hörsaal liegt. Graz zählt acht Hochschulen – vier Universitäten, zwei Fachhochschulen und zwei Pädagogische Hochschulen – und ist entsprechend stark vom studentischen Leben geprägt.
Dieser Guide sammelt die wichtigsten Informationen für den Studienstart 2026/27 in Graz – von den ersten Tagen an der Hochschule über Wohnen und Mobilität bis zu Studienbeihilfe, Nebenjob, Mensa, Sport und Nachtbus.
Welcome Weeks: Jetzt beginnt das Erstsemester in Graz
An der Universität Graz laufen die Welcome Weeks bereits seit Anfang September. Seit 23. September und noch bis 10. Oktober 2026 verlagert sich das Programm auf den Campus. Angeboten werden unter anderem Campus- und Bibliotheksführungen, Welcome Events der einzelnen Studienrichtungen, Sportangebote, Spieleabend, Kino, ein Welcome-Brunch sowie Veranstaltungen für internationale Studierende.
Meldezettel: Nach dem Einzug bleiben nur drei Tage
Wer für das Studium neu nach Graz zieht, sollte einen Amtsweg nicht aufschieben: Der neue Wohnsitz muss innerhalb von drei Tagen nach dem tatsächlichen Einzug angemeldet werden. Das gilt sowohl für Haupt- als auch Nebenwohnsitze. Die Wohnsitzanmeldung ist kostenlos.
Dafür wird ein ausgefüllter Meldezettel benötigt, den sowohl die einziehende Person als auch Unterkunftgeber:in unterschreiben. Dazu kommen die erforderlichen Identitätsdokumente. In Graz kann die Anmeldung über die Servicestellen der Stadt erfolgen.
Ob Graz als Haupt- oder Nebenwohnsitz eingetragen wird, hängt vom tatsächlichen Mittelpunkt der Lebensbeziehungen ab. Das ist also keine frei wählbare Studierendenvergünstigung.
Wohnung, WG oder Studierendenheim: Mietvertrag vorher prüfen
Gerade zum Semesterbeginn ist der Grazer Wohnungsmarkt stark nachgefragt. Neben privaten Wohnungen, WGs und Studierendenheimen bietet auch Wohnen Graz eigene Wohnungen für Studierende an. Für die Vergabe gelten unter anderem Einkommens-, Vermögens- und Aufenthaltsvoraussetzungen.
Ein besonders nützlicher und oft wenig bekannter Service ist die Wohnungsinformationsstelle der Stadt Graz, kurz WOIST. Sie berät kostenlos und unabhängig zu Mietrecht, Wohnungssuche, Beihilfen, Förderungen und Problemen mit Mietverträgen. Auch ein Mietvertrag kann dort vor der Unterschrift überprüft werden.
Das kann gerade bei der ersten eigenen Wohnung viel Ärger ersparen: Kaution, Befristung, Betriebskosten, Wertsicherung, Untervermietung in einer WG und Kündigungsfristen sollten vor der Unterschrift geklärt sein.
Curriculum zuerst lesen – und nicht einfach irgendwelche Lehrveranstaltungen buchen
Der wichtigste Text eines Studiums ist nicht das erste Skript, sondern das Curriculum. Darin steht, welche Lehrveranstaltungen absolviert werden müssen, welche Voraussetzungen gelten und in welcher Reihenfolge das Studium sinnvoll aufgebaut ist.
An der Uni Graz enthält das Curriculum üblicherweise auch einen Musterstudienplan. Dieser ist nicht zwingend einzuhalten, berücksichtigt aber Abhängigkeiten und Voraussetzungen zwischen Lehrveranstaltungen.
Die eigenen Online-Systeme der Hochschulen werden schnell zum täglichen Werkzeug. An der Uni Graz läuft ein Großteil der Studienorganisation über UNIGRAZonline, an der TU über TUGRAZonline. Dort finden sich Lehrveranstaltungen, Prüfungstermine, Studienfortschritt und persönliche Daten.
Ein wichtiger Punkt: An der Uni Graz endeten bei vielen Studienrichtungen die Anmeldefristen für Lehrveranstaltungen bereits Mitte September. Wer die Anmeldung übersehen hat, sollte nicht einfach bis Oktober warten, sondern möglichst rasch Studienvertretung, Institut oder 4students kontaktieren.
STEOP: Diese Prüfungen sollte niemand auf die lange Bank schieben
Bei Bachelor- und Diplomstudien der Uni Graz – mit Ausnahme des Bachelorstudiums Psychologie – beginnt das Studium mit der Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP).
Je nach Studium umfasst sie 8 bis 20 ECTS. Solange die gesamte STEOP noch nicht positiv abgeschlossen ist, können außerhalb der STEOP nur weitere Lehrveranstaltungen im Umfang von insgesamt 22 ECTS absolviert werden. Danach greift eine Sperre für weitere Anmeldungen, bis die STEOP abgeschlossen ist.
Daneben gibt es an der Uni Graz die gesetzliche Mindeststudienleistung: Innerhalb der ersten vier Semester müssen insgesamt 16 ECTS geschafft werden. STEOP und Mindeststudienleistung sind nicht dasselbe.
Für andere Grazer Hochschulen gelten teilweise andere Studienstrukturen – daher immer die Regeln des eigenen Studiums prüfen.
Studierendenausweis aktivieren
An der Uni Graz ist die UNIGRAZcard gleichzeitig Studierendenausweis und Bibliotheksausweis und kann auch für die Mensavergünstigung verwendet werden. Nach Einzahlung des Studien- beziehungsweise ÖH-Beitrags kann sie über UNIGRAZonline beantragt werden. Anschließend muss die Gültigkeit an einem Service-Point aufgedruckt werden.
Ähnliche Karten gibt es auch an den anderen Grazer Hochschulen. Wichtig ist, die Karte nicht nur abzuholen, sondern gegebenenfalls auch zu aktivieren und die Gültigkeit zu kontrollieren.
Und: Das Hochschul-Mailkonto sollte von Anfang an regelmäßig kontrolliert werden. Anmeldefristen, Prüfungstermine und Änderungen werden häufig ausschließlich über die offiziellen Systeme kommuniziert.
Top-Ticket oder KlimaTicket? Für Grazer Studierende lohnt sich der Vergleich
Studierende unter 26 Jahren haben in der Steiermark zwei besonders interessante Möglichkeiten für Bus, Bahn und Straßenbahn: das Top-Ticket Studierende und das KlimaTicket Steiermark Jugend.
Das Top-Ticket Studierende kostet seit 1. Juli 2026 199,50 Euro pro Semester. Es gilt jeweils sechs Monate – im Wintersemester von 1. September bis Ende Februar und im Sommersemester von 1. März bis 31. August – und kann von ordentlichen Studierenden unter 26 Jahren mit Studienort in der Steiermark gekauft werden. Es gilt im gesamten steirischen Verbundgebiet.
Wer unter 26 Jahre alt ist und seinen Hauptwohnsitz in Graz hat, fährt allerdings mit dem KlimaTicket Steiermark Jugend sogar günstiger. Regulär kostet dieses 399 Euro pro Jahr. Die Stadt Graz fördert das Jugend-KlimaTicket mit 75 Euro, womit für Grazer:innen nur noch 324 Euro pro Jahr zu bezahlen sind.
Top-Ticket und KlimaTicket im direkten Vergleich
| Ticket | Voraussetzungen | Gültigkeit | Preis | Kosten für 12 Monate |
|---|---|---|---|---|
| Top-Ticket Studierende | ordentliches Studium in der Steiermark, unter 26 | 6 Monate pro Semester | 199,50 € | 399,00 € |
| KlimaTicket Steiermark Jugend | unter 26 | frei wählbare 12 Monate | 399,00 € | 399,00 € |
| KlimaTicket Steiermark Jugend Graz | unter 26 + Hauptwohnsitz Graz | frei wählbare 12 Monate | 399 € minus 75 € Förderung | 324,00 € |
| KlimaTicket Steiermark Classic Graz | Hauptwohnsitz Graz | frei wählbare 12 Monate | 532 € minus 100 € Förderung | 432,00 € |
Damit spart ein:e Student:in unter 26 mit Hauptwohnsitz Graz beim KlimaTicket Jugend Graz gegenüber zwei Top-Tickets genau 75 Euro pro Jahr. Anders gerechnet kostet ein halbes Jahr mit dem geförderten KlimaTicket rechnerisch nur rund 162 Euro statt 199,50 Euro beim Top-Ticket.
Die Förderung wird nicht nachträglich ausbezahlt, sondern ist beim speziellen „KlimaTicket Steiermark Jugend Graz“ bereits im Kaufpreis berücksichtigt. Das geförderte Ticket ist nur für Personen mit Hauptwohnsitz Graz erhältlich.
Was gilt für Studierende ab 26 Jahren?
Das Top-Ticket Studierende kann nur gekauft werden, wenn am ersten Geltungstag das 26. Lebensjahr noch nicht vollendet ist. Auch das KlimaTicket Steiermark Jugend fällt ab 26 weg.
Für Studierende ab 26 mit Hauptwohnsitz Graz bleibt aber die städtische Förderung des regulären KlimaTicket Steiermark Classic interessant: Statt 532 Euro kostet es für Grazer:innen 432 Euro pro Jahr, weil die Stadt hier 100 Euro übernimmt.
Kurz gesagt: Unter 26 + Hauptwohnsitz Graz → KlimaTicket Jugend Graz um 324 Euro ist derzeit günstiger als das Top-Ticket für zwei Semester um insgesamt 399 Euro. Wer nicht in Graz hauptgemeldet ist, zahlt für beide Varianten über zwölf Monate jeweils 399 Euro; dann unterscheiden sich vor allem Voraussetzungen und Gültigkeitsbeginn.
Nach der Party: Graz hat ein eigenes Nachtbusnetz
Auch für das Nachtleben lohnt es sich, das Öffi-Netz einmal anzusehen. Das aktuelle Nightline-Netz reicht von N1 bis N9 und verbindet den Jakominiplatz unter anderem mit Gösting, Eggenberg, Reininghaus, Universität, Mariatrost, Stifting, Andritz, St. Peter, Webling und dem Grazer Süden.
Die Nightlines verkehren in den Nächten von Freitag auf Samstag, Samstag auf Sonntag sowie vor Feiertagen. Da sich Linienführungen und Baustellen ändern können, sollte vor der Heimfahrt der aktuelle Fahrplan in GrazMobil oder beim Verkehrsverbund kontrolliert werden.
Das Fahrrad ist für viele Wege die schnellste Lösung
Graz ist kompakt genug, dass zwischen vielen Hochschulstandorten das Fahrrad eine echte Alternative zu Bus, Straßenbahn und Auto ist. Die Stadt weist mittlerweile 13 Hauptradrouten aus. Die großen blauen Routennummern, die seit 2026 verstärkt auf den Straßen auftauchen, gehören zu diesem Netz. Eine kostenlose Grazer Radkarte gibt es online und unter anderem am Hauptbahnhof und bei Graz Tourismus.
Für neu Zugezogene lohnt sich deshalb ein Blick auf die Route zwischen Wohnung und Hochschule, bevor täglich automatisch das Auto verwendet wird.
Studienbeihilfe: Frist bis 15. Dezember nicht verpassen
Wer Anspruch auf Studienbeihilfe haben könnte, sollte den Antrag möglichst innerhalb der offiziellen Frist stellen. Für das Wintersemester 2026/27 läuft diese von 20. September bis 15. Dezember 2026. Wird der Antrag innerhalb dieses Zeitraums eingebracht, kann die Beihilfe rückwirkend ab Semesterbeginn zuerkannt werden. Spätere Anträge wirken grundsätzlich erst ab dem Monat der Antragstellung.
Für Studierende in der Steiermark ist die Stipendienstelle Graz in der Metahofgasse 30 zuständig. Persönliche Termine müssen vereinbart werden.
Finanzielle Notlage? Es gibt Sozialfonds
Auch die Hochschüler:innenschaften bieten Unterstützungen. Der Sozialfonds der Bundes-ÖH kann Studierende in einer besonderen finanziellen Notlage unterstützen. Seit Juli 2026 läuft die Antragstellung digital. Eine fixe Einreichfrist gibt es nicht. Für Studierende im ersten Semester muss noch kein Studienerfolgsnachweis erbracht werden; weitere Voraussetzungen müssen dennoch erfüllt sein.
Die ÖH Uni Graz betreibt zusätzlich einen eigenen Sozialtopf für Studierende der Universität Graz. Voraussetzung ist unter anderem, dass andere öffentliche Fördermöglichkeiten bereits ausgeschöpft wurden.
Mensa: Mit dem richtigen Stempel wird jedes Essen günstiger
Ein kleiner Betrag summiert sich übers Semester. Bei der ÖH Uni Graz können Studierende den Mensastempel auf ihrer UNIGRAZcard aktivieren lassen. Damit werden Hauptmenüs bei teilnehmenden Mensen und Lokalen derzeit um 1,50 Euro günstiger. Dazu gehören unter anderem Standorte am RESOWI, in der Heinrichstraße sowie Mensen bei KUG, Med Uni und TU Graz. Studierende anderer Hochschulen sollten bei ihrer jeweiligen ÖH nach entsprechenden Vergünstigungen fragen.
Krankenversicherung unbedingt überprüfen
Ein Studierendenausweis bedeutet nicht automatisch, dass jemand krankenversichert ist. Studierende können unter bestimmten Voraussetzungen bis zum Tag vor dem 27. Geburtstag kostenlos bei den Eltern mitversichert bleiben. Ab dem dritten Semester beziehungsweise zweiten Studienjahr verlangt die ÖGK bei einem ordentlichen Bachelorstudium einen Erfolgsnachweis von mindestens 16 ECTS beziehungsweise acht positiven Semesterwochenstunden aus dem vorherigen Studienjahr.
Besteht keine Mitversicherung und auch keine Versicherung durch eine Beschäftigung, gibt es eine begünstigte Selbstversicherung für Studierende. Der Beitrag beträgt 2026 78,84 Euro monatlich.
Wichtig: Die Versicherung, die über den ÖH-Beitrag besteht, ist keine Krankenversicherung. Sie deckt im Zusammenhang mit dem Studium bestimmte Unfall- und Haftpflichtrisiken ab.
Nebenjob: Diese Grenze gilt 2026
Viele Studierende arbeiten neben dem Studium. Die monatliche Geringfügigkeitsgrenze liegt 2026 bei 551,10 Euro. Wer in einem normalen Dienstverhältnis darüber verdient, ist grundsätzlich voll sozialversichert. Unterhalb der Grenze besteht über die Beschäftigung im Regelfall nur Unfallversicherung.
Gerade bei mehreren geringfügigen Jobs ist Vorsicht geboten: Einkommen können sozialversicherungsrechtlich zusammengerechnet werden und später zu Nachzahlungen führen.
Für die Jobsuche führt auch das AMS eine eigene Informationsseite für Studentenjobs in Graz.
Lernen bis Mitternacht: Die besten Zeiten der Uni-Bibliotheken kennen
Nicht jede Prüfung lässt sich am WG-Küchentisch vorbereiten.
USI: Hunderte günstige Sportkurse für Studierende
Eine der beliebtesten Einrichtungen im Grazer Studierendenleben ist das Universitäts-Sportinstitut (USI). Für das Wintersemester 2026/27 werden rund 360 Kurse mit insgesamt etwa 8.000 Plätzen angeboten – von Fitness und Yoga über Fußball, Volleyball und Kampfsport bis zu Tanz, Wassersport und später auch Ski- und Alpinkursen.
Die große Anmeldung für Studierende fand am 22. September statt. Seit 23. September können wieder neue Accounts angelegt und noch vorhandene Restplätze gebucht werden. Die Semesterkurse beginnen am 5. Oktober 2026. Die Studierendentarife gelten grundsätzlich auch für Studierende österreichischer Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischer Hochschulen.
Wenn das Studium psychisch belastet
Ein Studienbeginn bringt nicht nur neue Freiheiten, sondern oft auch Leistungsdruck, Unsicherheit und soziale Veränderungen.
Die Psychologische Studierendenberatung Graz ist eine kostenlose Anlaufstelle für Studierende. Zusätzlich bietet etwa die Uni Graz kostenlose Beratungen, Coaching, Unterstützung bei Lernproblemen, Prüfungsangst, Zeitmanagement und Prokrastination an.
Studierende der Uni Graz können außerdem die kostenlose und anonyme Rechtsberatung der ÖH nutzen. Diese hilft unter anderem bei Studienrecht, Familienbeihilfe, Stipendien, Arbeits- und Sozialrecht sowie Aufenthaltsfragen.
Internationale Studierende: Welcome Center nutzen
Wer aus dem Ausland zum Studium nach Graz zieht, muss zusätzlich Fragen rund um Einreise, Aufenthaltstitel, Krankenversicherung, Zulassung und Dokumente klären.
Das Welcome Center der Uni Graz bündelt dafür Informationen und bietet Beratungen. Am 23. September 2026 findet außerdem der International Welcome Day statt; am 25. September von 11:00 bis 13:00 Uhr folgt gemeinsam mit der TU Graz ein Ice Cream Social für internationale Studierende.
Die aufenthaltsrechtlichen Voraussetzungen unterscheiden sich je nach Staatsangehörigkeit. Hier sollte deshalb nicht nach Erfahrungsberichten aus Social Media vorgegangen, sondern die jeweilige Hochschule beziehungsweise die zuständige Behörde kontaktiert werden.
Erstsemester-Checkliste für Graz
Zum Semesterstart sollten Studierende zumindest diese Punkte erledigt oder überprüft haben:
Und dann: Graz kennenlernen
Nach Meldezettel, Stundenplan und STEOP darf das Studentenleben auch beginnen. Graz ist groß genug für eine lebendige Kultur-, Gastro- und Nachtszene und gleichzeitig kompakt genug, um viele Ziele mit Rad, Straßenbahn oder zu Fuß zu erreichen.
Gerade in den ersten Wochen sind Welcome Events, Orientierungstutorien, USI-Kurse und Veranstaltungen der Studienvertretungen oft der einfachste Weg, Menschen aus dem eigenen Studium kennenzulernen. Wer neu in Graz ist, sollte deshalb nicht nur den Stundenplan, sondern auch die ersten zwei Wochen daneben bewusst etwas freihalten.
