Stephanienwarte

Auf der Platte in Graz findet man die Stephanienwarte. Auf einer Seehöhe von 651 Metern in der Mitte des etwa 1 Hektar großem Plateau. Die Warte ist etwa 18 Meterhoch. Betreten wird die Stephanienwarte. durch den Torbogen im Erdgeschoss. Dem Stil der Renaissance folgen in der Mitte des Turms neubarocke Stilelemente. Im oberen Bereich findet man vier Sitzbänke, die Aussichtsplattform ist mit einem Gitter aus Eisen Ornamenten und Plexiglas gesichert und mit einem Dach aus Blech vor Regen geschützt.

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Wie erreiche ich die Stephanienwarte?

Eine Wanderung von Andritz: Start beim Rotmoosweg,vorbei an Neustift, hinauf zur Platte und zur Stephanienwarte. Aus Mariatrost geht’s durch die Rettenbachklamm, weiter vorbei am Obstbau Pölzer zur Platte und zur Stephanienwarte.

Wann hat die Stephanienwarte geöffnet?

Die Warte ist nur in der warmen Jahreszeit an den Wochenenden geöffnet:

  • Saison: Ostern bis Ende September
  • Tage: Samstag, Sonntag und Feiertag
  • Zeiten: 10 bis 19 Uhr

Geschichtliches zur Stephanienwarte

  • Im Jahr 1839 errichtet als Aussichtsplattform aus Holz.
  • 1880 vom Steirischen Gebirgsverein gekauft und in heutiger Form errichtet.
  • Seit 2010 im Besitz des Österrichischen Alpenvereins und (im Rahmen der Öffnungszeiten) frei zugängig.

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