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Herbst in Graz: So schön leuchten Schloßberg und St. Martin

Rote Blätter an alten Mauern, goldene Baumkronen und der Uhrturm im Licht der aufgehenden Sonne: Der Herbst zeigt Graz von einer besonders farbenfrohen Seite. Die neue Fotostrecke von graz.net verbindet Abendaufnahmen von Schloss St. Martin mit dem Schloßberg am frühen Morgen – mit Stadtblicken, laubbedeckten Wegen und stimmungsvollem Sonnenaufgang.

Schloss St. Martin im Herbst: Rotes Laub an alten Mauern

Bei Schloss St. Martin zieht sich das Herbstrot über eine lange Mauer. Dazwischen bleiben grüne Blätter stehen, gelbe Bäume setzen weitere Farbtupfer. Hinter den Ranken ragen die spitzen Dächer der Schlosstürme auf. Gerade dieses Nebeneinander macht den Reiz der Aufnahmen aus: Die klaren Formen des Gebäudes treffen auf die unregelmäßigen Linien der Pflanzen.

Rotes Herbstlaub an einer langen Mauer vor den Türmen von Schloss St. Martin in Graz
Rotes Herbstlaub überzieht die Mauer bei Schloss St. Martin.

Schlosskirche und Schlosstürme im Abendlicht

Abendlicht fällt auf die Schlosskirche und die gelbe Schlossfassade. Weiße Wolken zeichnen Muster in den Himmel, während sich die Schatten der Bäume über die Mauern legen. Die Bilder zeigen, wie unterschiedlich die Anlage allein durch Blickwinkel und Licht wirkt.

Herbstspaziergang am Schloßberg: Goldene Bäume und laubbedeckte Wege

Am Schloßberg liegt der Herbst auch direkt vor den Füßen. Braune und orange Blätter sammeln sich rund um die Baumstämme, Wege führen unter gelben Kronen vorbei. Auf einer Aufnahme steht die Morgensonne tief zwischen den Bäumen, auf einer anderen ragt ein Pavillon über den herbstlichen Hang. Neben den bekannten Aussichtspunkten bekommen so auch die Wege dazwischen ihren Platz in der Fotostrecke.

Braune und orange Herbstblätter vor einem Baumstamm am Schloßberg mit tief stehender Sonne im Hintergrund
Laub am Boden und tiefes Sonnenlicht zwischen den Bäumen.

Herbstmotive zwischen Baumkronen und Brunnengitter

Besonders schön sind die kleinen Durchblicke: ein Kirchturm zwischen den Ästen, gelbe Blätter vor dunklen Baumstämmen oder ein Sonnenstrahl hinter einem verzierten Brunnengitter. Der Blick bleibt an Details hängen, die beim raschen Vorbeigehen leicht untergehen.

Graz von oben: Herbstfarben an der Mur und über den Dächern

Vom Schloßberg öffnet sich der Blick über die Stadt. Entlang der Mur leuchten gelbe Baumkronen, dahinter staffeln sich Häuser und herbstlich gefärbte Hügel. Andere Aufnahmen rahmen die Dachlandschaft mit Zweigen ein. Zwischen den nahen Blättern und den fernen Gebäuden entsteht Tiefe – und ein Stadtbild, das deutlich mehr zeigt als das klassische Panorama.

Blick vom Grazer Schloßberg auf die Mur, gelbe Uferbäume und herbstlich gefärbte Hügel
Die Mur und die gelben Baumkronen entlang ihrer Ufer.

Uhrturm im Herbst: Rote Blätter und goldenes Morgenlicht

Beim Uhrturm treffen zwei besonders markante Motive aufeinander: das große Zifferblatt mit seinen goldenen Zeigern und eine Mauer voller roter und orangefarbener Blätter. Der vertraute Anblick bekommt dadurch einen kräftigen Farbrahmen. Wenige Schritte und ein anderer Ausschnitt genügen, damit einmal die Ranken, einmal die Uhr und dann wieder der Himmel das Bild bestimmen.

Grazer Uhrturm mit goldenem Uhrzeiger neben einer Mauer mit roten und orangefarbenen Herbstblättern
Uhrturm und rotes Herbstlaub: zwei Blickfänge auf einem Bild.

Sonnenaufgang am Schloßberg in Bildern

Zum Abschluss zeigt die Fotostrecke den Sonnenaufgang beim Uhrturm. Die aufgehende Sonne steht neben dem Wahrzeichen, auf dem Pflaster glänzt das erste Licht des Tages. Einige Aufnahmen zeigen den Turm als dunkle Silhouette vor dem hellen Morgenhimmel, andere lassen bereits seine Details erkennen. Die Bilder halten fest, wie unterschiedlich Licht und Perspektive den Platz in der Früh erscheinen lassen.

Die Fotostrecke zeigt den Herbst 2026 in Graz mit Abendaufnahmen von Schloss St. Martin und Morgenaufnahmen vom Schloßberg. Sie liefert damit auch zwei Anregungen für den nächsten Herbstspaziergang – und viele Gründe, unterwegs genauer hinzuschauen.

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